Zuckerküssle von Judith

K(l)eine Sünden


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Bacon Jam – Speck Marmelade

Letzte Woche wurde anlässlich des 30. Geburtstag meines Mannes gegrillt. Er hat sich Burger gewünscht. Und ich muss sagen, dass waren die besten selbstgemachten Burger die ich je gegessen hab. Die Brioche Brötchen hat ein Freund aus Mannheim bei einer kleinen Bäckerei bestellt. Gute Entscheidung. Brötchenbacktechnisch bin ich nicht all zu sehr begabt. Aber ich werde weiter üben. Die Brioche Buns waren der Hammer.

Wir haben uns um Fleisch, Soßen und Co. gekümmert. Unter anderem habe ich einen Cole slaw oder auch einfach Krautsalat gemacht.

Ein andere Freund hat eine Bacon Jam gemacht. Und ich sag´s euch, die war zum Reinlegen. Ich konnte mir nicht wirklich etwas darunter vorstellen. Ideal für ein Barbecue. Sicherlich auch nicht nur zu Burger lecker.

Also, um mich nicht mit fremden Federn zu schmücken. Diese Bacon Jam hat Tim Stuhlfauth höchstpersönlich zubereitet, und er hat mir das Rezept für euch zur Verfügung gestellt. Ursprünglich ist das Rezept von BBQ Pit.

Ihr braucht:

850 g Bacon in Scheiben

250 g Schalotten

2 Zwiebeln

4 Knoblauchzehen

1 TL Paprikapulver

1/2 TL Pfeffer

2 EL Sriracha Chilisauce

120 ml Whisky (Jacky oder so)

120 ml Ahornsirup

60 ml Balsamico Essig

125 g brauner Zucker

Zunächst schneidet ihr den Bacon in die gewünschte Größe klein. Den Bacon nun in einer große Pfanne bei mittlerer Hitze auslassen. Nicht zu heiß, damit der Bacon nicht anbrennt und ständiges rühren hilft auch, damit er nicht anhaftet.

Um den Bacon richtig knusprig zu bekommen kann dieser Vorgang schon mal gute 30-40 Minuten andauern.

In der Zwischenzeit die Zwiebeln, Schalotten und den Knoblauch fein hacken.

Der Bacon ist fertig wenn das Fett stark schäumt. Gießt dieses Fett ab, fangt 2 EL dabei auf. Den Bacon nun auf Küchenpapier legen.

Das Baconfett nun zurück in die Pfanne und bratet Zwiebeln und Schalotten bei mittlerer Hitze an. Sind die Zwiebeln weich und bekommen langsam Farbe, gebt auch den Knoblauch dazu. Zwei EL Sriracha Cilisauce dazu, wie auch Paprikapulver und Pfeffer.

Anschließen darf sich der Ahornsirup und der Whiskey dazu gesellen. Erhöht die Hitze auf Maximum und kocht das Ganze für 3 Minuten unter ständigem Rühren. Zum Schluß fügt ihr noch den Essig und den braunen Zucker hinzu und lasst es noch einmal für 3 Minuten kochen.

Den Bacon könnt ihr nun zurück in die Pfanne geben. Reduziert die Hitze auf niedrige Stufe und kocht die Jam für weitere 10 Minuten ein. Wer möchte kann sie jetzt nochmal durch den Mixer jagen, jedoch mag ich das Stückige an der Marmelade.

Füllt die Jam in Einmachgläser ab und lagert sie so mehrere Wochen im Kühlschrank.

Im Kühlschrank wird sie allerdings sehr fest. Erhitzt sie einfach für ein paar Sekunden in der Mirkowelle.

Danke Tim, für diese Köstlichkeit. Ich will jetzt immer so geile Sachen.

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Marzipan Espresso Kugeln

Ein ganz einfaches aber raffiniertes Pläzchen haben wir da. Speziell für Kaffee Liebhaber. Und euch wird es nicht nur an Weihnachten schmecken.

Kaffee mag ich schon ganz lange gerne. Jedoch musste ich erst knapp 30 werden, bis ich Kaffeegschmack in Gebäck oder Pralinen mochte. Auch von Tiramisu war ich nie so der Fan. Mittlerweile mag ich das aber auch sehr gerne. Weiterlesen


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Waffelplätzchen

waffelplätzchen2

mit einem Klick auf das kleine Bild kommt ihr zur pdf Datei zum Ausdrucken

Waffelplätzchen

Zutaten für ca. 50 Stück
375 g Mehl
125 g Zucker
125 g Butter
3 Eier
0,5 Pck. Backpulver
3 EL Milch

Kuvertüre oder Puderzucker für die Dekoration

Zubereitung:
Waffeleisen erhitzen (hohe Stufe)
Aus allen Zutaten einen Teig kneten. Wer mag, fügt noch einen TL Zimt,
oder etwas Spekulatiusgewürz hinzu.
Kügelchen formen und bei einem Herzwaffeleisen könnt ihr immer direkt 5 Kügelchen einlegen.
Ca. 2 Minuten backen lassen und anschließend auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
In der Zeit könnt ihr nun die Kuvertüre über einem Wasserbad schmelzen lassen.
Plätzchen zur Hälfte euntauchen und nun nur noch die Schokolade fest
werden lassen.
Natürlich könnt ihr die Plätzchen auch nur mit Puderzucker bestreuen.


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Nussecken

Gestern war ich in einer Backgruppe unterwegs und da tauchte plötzlich ein Bild von Nussecken auf. Erst mal find ich Nussecken normalerweise nicht so prickelnd. In den Bäckereien sehen sie zwar immer echt lecker aus. Sind mir doch aber oft viel zu hart. Ist einfach nicht mein Geschmack. Und dieses Bild von den Nussecken ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Also nochmal schnell Nüsse kaufen gegangen und los gings. Das Rezept ist wirklich unkompliziert und auch relativ schnell gemacht.

Gepostet hat dieses Rezept Gudrun von Mödling. Ursprünglich ist es ein Rezept ihrer Mutter. Und ich freue mich sehr das ich das Rezept mit euch teilen darf. Besucht sie mal auf ihrem Blog. Dort gibt es sicher für jeden was. Denn es ist nicht nur ein Backblog, sondern ihr findet Dinge zu Fotografie, Mode, Kochen und auch Lustiges. Gudrun von Mödling heißt der schöne Blog

Aber jetzt zu dem Rezept

Nussecken

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Toffifee Makronen

 

Ehrlich? Ich bin noch nie so oft um eine Keksdose herumgeschlichen wie um die, mit den Toffifeemakronen drin. Die sind so lecker, das müsst ihr einfach selbst ausprobieren. Hmmmmm sowas leckeres. Zu Toffifee kann ich sowieso nie nein sein, da kann die Diät noch so streng sein.

Toffifee Makronen

mit einem KLICK geht es zur pdf

Toffifee Makronen(3)

Zutaten für ca. 20 Stück
20 Toffifee
20 Oblaten
150 g Haselnüsse oder andere Nüsse (gemahlen)
2 Eiweiß
60 g Zucker
1 Prise Salz
Puderzucker zum Bestäuben

Eier trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen
Zucker einrieseln lassen
Nüsse mit einem Teigschaber unterheben

Ofen auf 150°C Ober-/ Unterhitze vorheizen

Oblaten auf das Blech legen.
Je ein Toffifee mit der Schokoladenseite nach unten auf die Oblate legen.
Haselnussmasse auf die Oblate verteilen.

Wenn ihr es klebrig mögt, benutzt eure Finger. Ich habe die Masse in einen Spritzbeutel mit großer Lochtülle gefüllt.

Die Tülle direkt auf das Toffifee ansetzen und gleichmäßig spritzen. Die Masse verteilt sich so von ganz alleine auf der Makrone.

Für ca. 20 Minuten backen. Auskühlen lassen und mit Puderzucker beschneien

So un nun hoffe ich, dass die genialen Häufchen euch genau so gut schmecken wie mir, und ich euch nicht enttäusche.

Macht es euch schön, eure Judith


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Erdnussbutter Karamelltoffee Stollenkonfekt

Ich weiß gar nicht was ich euch zu diesen kleinen Leckerchen erzählen soll. Ausser das sie der absolute Hammer sind. Sie schmecken so gut. Ich könnte essen bis mir schlecht ist, aber lieber genieße ich dann mal eins oder zwei, ja okay 3 zu meiner Tasse Kaffee. Sie schmecken nicht zu intensiv nach Erdnussbutter, so dass sie sogar meine Mutter echt lecker fand. Und die steht da normalerweise nicht so drauf.

Und ich steh nicht all zu sehr auf klassischen Christstollen. Der muss dann schon echt gut sein. So ein Quark Marzipanstollen ist schon was feines. Aber oft sind mir Christstollen zu trocken, und ich mag kein Zitronat.

Erdnusbutter

hier findet ihr die pdf Datei zum Ausdrucken

Erdnussbutter Karamell Stollenkonfekt

je nach Größe 50-70 Stck.
1 Würfel frische Hefe
220 ml lauwarme Milch
500 g Mehl
3 EL Zucker
100 g Butter
100 g Erdnussbutter
200 g weiche Karamell Toffees
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
Butter und Zucker zum Schwenken
Puderzucker zum Bestreuen

Die Milch erwärmen bis sie lauwarm ist. Hefewürfel hineinbröseln und den Zucker unterrühren. 10 Minuten stehen lassen.
Butter schmelzen und mit Erdnussbutter verrühren.
Mehl, Vanillezucker, Salz, Buttermischung und Hefemilch unterrühren und mit dem Knethaken zu einem glatten Teig kneten.
Toffees klein hacken und unter den Teig kneten.
1 Stunde abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.
Backofen auf 175 Grad vorheizen und 2 Bleche mit Backpapier belegen.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 1 cm dick ausrollen. In kleine Vierecke schneiden und auf das Blech setzen. Ich habe kleine Kreise mit einem Keksausstecher ausgestochen und so ca. 70 Stöllchen in meiner Plätzchenbox.
Solange backen bis sie eine leichte Farbe bekommen. Ca. 13 Minuten.
In der Zwischenzeit Butter schmelzen.
Das Konfekt nun in eine große Schüssel geben und mit Butter übergießen. Schwenken bis alle Teilchen gleichmäßig mit Butter bedeckt sind. Mit Zucker bestreuen und nochmals gut durchschwenken.
Auf einem Gitter auskühlen lassen und mit Puderzucker berieseln.
Gut verpackt und kühl gelagert halten sich die Guten ca. 6 Wochen


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Marzipan Kissen

Sie machen die Runde, zu recht. Sie sind so lecker, und soft und schmecken nach Marzipan. Kein schnödes, olles, trockenes Weihnachtsgebäck. Für Marzipanliebhaber genau das Richtige. Und wer wie ich, gelangweilt ist von 0815 Plätzchen, die einem im Mund zusammenstauben, sollte sie unbedingt backen.

Gesehen hab ich diese Teilchen schon oft. Zum Beispiel bei Maltes Kitchen, Aletheias Welt usw. Von wem dieses Rezept ursprünglich ist weiß ich nicht.

Marzipankissen

hier die pdf zum Ausdrucken

Marzipankissen(1)

Zutaten ca. 40 Stück:
300 g Mehl
100 g Puderzucker
1 Prise Salz
200 g kalte Butter
2 Eier
300 g Marzipanrohmasse (kalt)
2 EL Zitronensaft
8 Tropfen Bittermandelaroma

Die Zubereitung:
Mehl,Puderzucker, Salz , Butter und die Eigelbe zu einem glatten Teig verkneten.
Den Mürbteig in Frischhaltefolie gewickelt mindestens 2 Stunden kalt stellen.

Die Marzipanrohmasse grob raspeln und zusammen mit den Eiweißen, Zitronensaft und dem
Aroma in einer Schüssel zu einer cremigen Masse mixen.
Den Mürbteig nun auf einer bemehlten Fläche zu einem Rechteck ausrollen.
In 3 gleich große Teile teilen. Jeden Streifen nun mit der Marzipanmasse bestreichen.
Der LÄNGE nach aufrollen und mit einem scharfen Messer in Daumendicke Stücke schneiden.
Mit der Naht nach unten legt ihr die Stücke nun auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.
Bei 175 °C Ober-/ Unterhitze ca 12 Minuten backen.
Die noch heißen Kissen mit Puderzucker bestäuben