Zuckerküssle von Judith

K(l)eine Sünden


Hinterlasse einen Kommentar

Japanischer Apfelkuchen

So diese kleine Leckerei habe ich schon lange im Auge. Gesehen bei Hefte raus: backen Unbedingt mal vorbeischauen, es lohnt sich.

Und ich glaub die Japaner sind meine neuen Freunde. Denn sie sind wohl der gleichen Meinung wie ich. Wer braucht schon einen Kuchenboden? Schon beim japanischen Käsekuchen hab ich diesen nicht vermisst.

Japanischer Apfelkuchen

Und so gehts.

24 er Springform

den Boden mit Backpapier belegen und die Ränder fetten

4 Eier

200 ml Öl

160 g Zucker

400 g Naturjoghurt

200 g Mehl

2 TL Backpulver

4 Äpfel (z.B. Boskoop)

1 Päckchen Vanillezucker

Heizt den Ofen auf 180°C Ober-/ Unterhitze vor

Äpfel schälen und mit der Gemüsereibe in dünne Scheiben hobeln

Mischt alle Zutaten zu einem Teig.

Das Mehl und das Backpulver jedoch erst zum Schluss unterrühren.

Nun etwa die Hälfte des Teigs in eure Springform gießen und diesen mit Apfelscheiben belegen.

Die Apfelscheiben mit ein paar Eßlöffeln Teig bedecken, und so fortfahren.

Apfelscheiben, Teig, Apfelscheiben, Teig

Ihr solltet mit dem Teig abschließen.

Nun für eine leichte Kruste ein Päckchen Vanillezucker auf den Kuchen streuen.

Nun für ca. 45 Minuten backen.

Auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.

Hefte raus: backen empfielhlt ihn entweder lauwarm oder Kühlschrankkalt

Mich hat dieser Apfelkuchen ganz stark nach OmaApfelkuchen erinnert. Im positiven Sinne. Lecker lecker lecker

Macht´s euch schön, eure Judith


Ein Kommentar

Japanischer Käsekuchen

Was ich mit Japan am Hut habe? Nichts. Aber dafür so einiges mit Käsekuchen. Ich bin süchtig danach. Ob klassisch nach Omas Rezepten, Cheescake oder jetzt dieser. Seit gestern ist das jetzt erst mal mein Lieblingskäsekuchen. Als ob man ner Wolke in den Arsch beißt. Mehr sag ich nicht. Überzeugt euch doch selbst

japanischer Käsekuchen

für eine 18er oder 20er Springform

200 g Frischkäse

3 Eigelb

3 Eiweiß

50 g Naturjoghurt

100 ml Sahne

70 g Zucker

1/2 Vanilleschote oder Extrakt

10 g Mehl

10 g Stärke

3 EL Zitronensaft

Alle Zutaten sollten Zimmertemperatur haben. Also ca. eine halbe Stunde vorm Loslegen aus dem Kühlschrank holen

heizt den Ofen auf 160°C Ober-/Unterhitze vor

die Springform komplett mit Backpapier auslegen, auch die Ränder

Um den äußeren Springform Rand macht ihr nun ein bis zwei Schichten Alufolie, damit auch wirklich kein Wasser vom Wasserbad eindringen kann.

Frischkäse bei 600 W für ca. 1 Minute in die Mikrowelle stellen.

Frischkäse mit dem Handmixer cremig rühren.

Die Sahne und den Joghurt unterrühren.

35 g Zucker, Eigelbe, Vanille und Zitronensaft einrühren.

Mehl und Stärke über die Masse sieben und vermixen.

Eiweiß sehr steif schlagen und den Zucker einrieseln lassen.

Das Eiweiß bitte in 3 Portionen unter die andere Masse heben. Nicht zu wild rühren.

Diese Masse in eure Springform gießen.

Stellt die Form auf ein tiefes Backblech, und gießt soviel kochendes bzw heißes Wasser dazu, dass die Form ca. 1 cm tief im Wasser steht.

Den Kuchen bei 160° C 35 Minuten backen. Sollte er in dieser Zeit Risse bekommen, reduziert die Temperatur ein wenig.

Nach 35 Minuten die Temperatur auf 110° C reduzieren und ihn weitere 12-15 Minuten backen.

Macht eine Stäbchenprobe. Es sollte sauber wieder rausskommen.

Schaltet den Ofen aus und lasst den Kuchen noch weitere 15 Minuten im Ofen stehen.

Danach vollständig auskühlen lassen und für mehrere Stunden in den Kühlschrank stellen.

Vor dem Servieren mit etwas Puderzucker bestreuen.

Und dann…. wie auf Wolken schweben…


Hinterlasse einen Kommentar

Quark Häschen

Jedes Jahr aufs neue lecker, und nicht nur zu Ostern. Ich hab diese Häschen aus Quark Öl Teig schon vor einiger Zeit gebacken und meinem Opa ein paar vorbei gebracht. Er hat sich so sehr darüber gefreut und sich sofort eins zu seinem Kaffee gegönnt und dann auch noch eins Abends. Als er mir die Dose zurück gebrahct hat, hat er mir sogar ein ganz liebes Dankesbriefchen beigelegt, weil er sich so gefreut hat. Hach….

Quark Häschen

Ihr braucht

250 g Magerquark

75 g Zucker + etwas mehr zum wälzen

1 Pck. Vanillezucker

1 Ei

Abrieb von einer Zitrone

5 EL Öl

380 g Mehl (sollte der Teig zu klebrig sein, etwas mehr)

1 Pck. Backpulver

50 g Butter (zerlassen)

Den Quark mit dem Zucker, Vanillezucker, Öl, Abrieb und Ei verrühren.

Mehl und Backpulver sieben und mit einem Knethaken oder den Händen unter die Quarkmasse kneten.

Nun lasst ihr den Teig abgedeckt eine halbe Stunde ruhen

Teig erneut durchkneten und in ca. 20 gleiche Portionen aufteilen. Je nachdem ob ihr einfache Häschen macht oder eben kleine Zöpfchen. Zöpfchen werden es etwas weniger

Heizt den Ofen auf 190° C Ober-/ Unterhitze vor

belegt ein Backblech mit Backpapier

Butter schmelzen

Aus jeder Teig Portion nun ein langes Würstchen machen und zu einem Häschen oder Zöpfchen wursteln 🙂

Macht sie nicht zu groß, denn sie gehen beim Backen ganz schön auf.

Legt die Häschen auf das Backblech und bestreicht alle mit Butter

Nun werden sie ca. 12-15 Minuten gebacken. Lasst sie nicht zu dunkel werden, eine ganz leichte bräune genügt.

Aus dem Ofen holen. Ich leg sie dann sofort auf ein Kuchengitter, bestreiche sie mit Butter und bestreue sie mit Zucker. Vor dem Servieren bestreu ich sie manchmal auch noch mit etwas Puderzucker, oder nehme von Vornherein nur Puderzucker.

Das war es auch schon

Macht es euch schön, eure Judith